Ihr Wächter für den Augeninnendruck*

Datenübertragung an die Arztpraxis – verbesserte Therapie

Augeninnendruck senken und stabilisieren

Etwa 1 Million Menschen in Deutschland sind von einem Glaukom betroffen. Wenn die Betroffenen eine Sehverschlechterung bemerken, ist der Sehnerv bereits irreperabel geschädigt. Eine der Hauptursachen ist der erhöhte Augeninnendruck, den Sie als Betroffene oder Betroffener meist selbst überhaupt nicht wahrnehmen. Eines der wichtigsten Ziele einer Glaukom-Therapie ist daher, den Augeninnendruck regelmäßig zu überprüfen und im Zweifelsfalle zu senken und zu stabiliseren.

Kontinuierliche Überwachung erhält die Sehkraft

Nur ein dauerhaft stabiler Augeninnendruck verhindert das Fortschreiten des Glaukoms. Bei einer konsequenten Überwachung kann sofort medizinisch reagiert werden. Eine sichere Lösung könnte daher die kontinuierliche Messung und Überwachung des Augeninnendrucks durch den Glaukom-Patienten selbst sein.


Wird der Augeninnendruck wahrgenommen?

In der Regel wird das Glaukom sehr spät erkannt, weil Sie als Patientin und Patient den erhöhten Druck im Auge meist nicht wahrnehmen können. Die empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen für Ältere und Menschen mit familiärer Vorbelastung finden nur in mehrmonatigen Intervallen statt. In der Zwischenzeit kann das Glaukom - unsichtbar und unbemerkt - fortschreiten. Auch geben die Untersuchungen in der Arztpraxis nur eine Momentaufnahme wider. Der Augeninnendruck kann aber im Tagesverlauf schwanken, erhöhte Druckwerte werden oft nur zufällig erkannt. Gerade weil die Nervenschädigungen irreversibel sind, ist eine kontinuierliche Überwachung mit einem Tagesdruckprofil wünschenswert.

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