Ihr Wächter für den Augeninnendruck*

Datenübertragung an die Arztpraxis – verbesserte Therapie

Augeninnendruck senken und stabilisieren

Etwa 1 Million Menschen in Deutschland sind von einem Glaukom betroffen. Wenn die Betroffenen eine Sehverschlechterung bemerken, ist der Sehnerv bereits irreperabel geschädigt. Eine der Hauptursachen ist der erhöhte Augeninnendruck, den Sie als Betroffene oder Betroffener meist selbst überhaupt nicht wahrnehmen. Eines der wichtigsten Ziele einer Glaukom-Therapie ist daher, den Augeninnendruck regelmäßig zu überprüfen und im Zweifelsfalle zu senken und zu stabiliseren.

Kontinuierliche Überwachung erhält die Sehkraft

Nur ein dauerhaft stabiler Augeninnendruck verhindert das Fortschreiten des Glaukoms. Bei einer konsequenten Überwachung kann sofort medizinisch reagiert werden. Eine sichere Lösung könnte daher die kontinuierliche Messung und Überwachung des Augeninnendrucks durch den Glaukom-Patienten selbst sein.


Der Intraokulardruck

Der Augeninnendruck oder Intraokulardruck hat wesentliche Auswirkungen auf die Durchblutung des Sehnervenkopfes. Je nach Alter schwankt der Innendruck des Auges. Während er normalerweise zwischen 10mmHg und 20mmHg (mmHg = Millimeter Quecksilbersäule, physikalische Druckangabe in der medizinischen Diagnostik) liegt, sind Drücke über 20mmHg in der Regel zu hoch.

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